Wer seine Identität kennt, hat inneren Halt und bewegt sich frei

zukunftsfähig dank Festigkeit mit Flexibilität

"To get where you want to go, you first have to stand and be who you are", war die zentrale Botschaft der CNN Chief Political Correspondent Candy Crowly in ihrer Festrede anlässlich einer Abschlussfeier an einer Universität des Mittleren Westens. Dies gilt für einzelne Menschen ebenso wie für ganze Organisationen.

Wer sind wir? Was ist unser Potential? Was macht uns einzigartig? Wozu und für wen sind wir da? Was ist unser spezifischer Beitrag? Wohin geht die Reise?

Diese Fragen stellen sich immer wieder für Individuen, für Organisationen, für Organisationseinheiten, ja sogar für "Produkte" im weitesten Sinne. Fundierte und befriedigende Antworten darauf geben uns Sinn und Richtung, mobilisieren innere Kräfte, fokussieren unser Denken und Handeln, gestalten unsere Kommunikation nach aussen und nach innen und führen uns zu erfüllenden Erfolgen. Eine geklärte Identität stellt aber auch klar, was wir nicht machen, mit wem wir nicht zusammenarbeiten, wie wir uns nicht verhalten.

Die Klarheit, Stimmigkeit und Schärfe der Begriffe, die unsere Identität in Worte fassen, kann nicht besser sein als die Qualität der dazu gestellten Fragen sowie ihrer Bearbeitung bei der Suche nach und Formulierung von Antworten. Genau darauf kommt es in drei aufeinander aufbauenden, eintägigen Workshops, meist mit der erweiterten Geschäftsleitung einer Organisation, an:

Die so definierte Identität begründet die Kultur einer Organisation, lässt sie ihre Mitglieder auswählen (und auch ausscheiden), gibt ihr Entscheidungsrichtlinien vor, durchdringt ihre operative Handlungen und prägt schliesslich auch ihr äusseres Erscheinungsbild. „Corporate Identity“ (CI) im üblichen Sinne - Logo, Bildzeichen, Farb- und Schriftmerkmale - sind eigentlich der letzte Schritt in einer Identitätsklärung von innen nach aussen, denn sie können nur sichtbarer Ausdruck, niemals die eigentliche Substanz der Identität sein.